Stiftung Warentest: Rechtsschutzversicherung

Stiftung Warentest: Rechtsschutzversicherung

Stiftung Warentest: Rechtsschutzversicherung

Update (Januar 2019)

In der Ausgabe der Zeitschrift Finanztest von Januar 2019 hat die Stiftung Warentest Verkehrsrechtsschutzversicherungen getestet.

Zitat: „Die Versicherung ist sinnvoll, auch ohne eigenes Fahrzeug. Sie zahlt für Anwalt, Gericht und Gutachter bei Streit im Straßenverkehr.“

Bei einem Bußgeld von z. B. 90,00 € betragen die Rechtsanwaltskosten für ein durchschnittliches Bußgeldverfahren 850,85 €. Das umfasst die Anhörung vor der Behörde, den Einspruch gegen den Bußgeldbescheid, das Verfahren vor dem Amtsgericht. Hinzu kommen Kosten für die Akteneinsicht, Anfertigung von Fotokopien.

Empfehlung: Wählen Sie – zumindest für den Verkehrsrechtsschutz – eine Versicherung ohne Selbstbeteiligung: Angenommen, Sie hätten ein Bußgeld von z. B. 80,00 € zu bezahlen, würden Sie sich wundern, wenn Sie Ihrem Rechtsanwalt eine Selbstbeteiligung in Höhe von 100,00 € oder 150,00 € bezahlen sollen.

Update (August 2017)

Die Stiftung Warentest hat in ihrer Zeitschrift Finanztest von August 2017 wieder Rechtsschutzversicherungen getestet. Diesmal handelte es sich um 54 Verischerungen.

Dabei stellt sie fest, dass viele Angebote teurer und schlechter sind als im Test von 2014. Wer versichert sei, solle nicht wechseln. Neukunden hätten 14 gute Tarife zur Auswahl.

Besondere Aufmerksamkeit richtet die Stiftung Warentest auf Rechtsschutz für Senioren

Dezember 2014

In der neuesten Ausgabe der Zeitschrift „Finanztest“ (Heft Dezember 2014) hat die Stiftung Warentest erneut Rechtsschutzversicherungen getestet.

Zu Beginn des Artikels stellt eine Grafik übersichtlich dar,  welche Risiken in einem „Basisrechtsschutz für die Lebensbereiche Privat, Beruf und Verkehr“ versichert sind – und welche nicht.

Interessiert Sie dieses Thema? Nehmen Sie Kontakt zu mir auf.

Getagged mit: